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Hamburger Hospizwoche 2016

Vom 09. – 16. Oktober 2016

Der Hospizdienst Bergedorf lud im Rahmen der Hamburger Hospizwoche zu folgendem Thema ein:

Von der Pflegestufe zum Pflegegrad

Ab 2017 gibt es viele Änderungen
- Was ändert sich für mich?
- Welche Vor- und Nachteile bringen diese Veränderungen mit sich?
- Worauf muss ich achten?

Axel Foerster (Rechtsanwalt) erläuterte das Thema und beantwortete Ihre Fragen.

Dienstag, 11.10.2016, 19.00 Uhr, im Gemeindehaus der St. Christophoruskirche, Riehlstrasse 64


Todesvorstellungen und Sterberiten in den Weltreligionen

Wir leben in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft. Das erfordert – besonders im Angesicht von Sterben und Tod – Offenheit, Verständnis und nicht zuletzt auch Wissen um die Andersartigkeit von Menschen und ihren Kulturen.
Nur so können wir Zugang zu denjenigen finden, die uns brauchen.

Christine Behrens (Theologin und Autorin) verschaffte uns einen Einblick in die religiösen Hintergründe der großen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam und Buddhismus).
Fokussiert wurden dabei Aspekte von Tod und Sterben sowie Rituale und Jenseitsvorstellungen.

Die Veranstaltung fand statt am
Montag, den 20. April 2015 um 19 Uhr im Gemeindehaus der St. Christophorusgemeinde, Riehlstrasse 64, 21033 Hamburg.


Zukunftswerkstatt des Hospizdienstes Bergedorf e.V. vom 18. bis 19. September 2015

Mit 25 TeilnehmerInnen sind wir am 18.09.2015 in der Zündholzfabrik in Lauenburg angereist um die Zukunftswerkstatt (ZW) aktiv umzusetzen.
Holger Neumann (Psychotherapeut, Coach und Supervisor) hat uns als Moderator durch diese zwei Tage geleitet.

Folgende Schritte sind wir am Freitag gegangen: – Unsere Hospizarbeit seit der ersten Zukunftswerkstatt 2010 (Chronolgie) – Der Beitrag jedes Einzelnen zur Hospizarbeit (Wie stehe ich dazu?) – Die Begleitung Schwerkranker und Sterbender (eigene Stärken, Grenzen und Fürsorge) – Die Zukunft unserer Hospizarbeit, Formulierung zentraler Entwicklungsthemen, Prioritäten setzen

Ab 21 h sind wir in den offenen Teil des Abends übergegangen und haben in geselliger Runde z. B. auf der Elbterasse verbracht….

Weitere Schritte folgten am Sonnabend: – Bildung von Arbeitsgruppen zu den zentralen Zukunftsthemen mit anschließender Vorstellung und Besprechung – Konkrete Vereinbarungen, Verabredungen und Umsetzungsplanung (Wer macht was?)

Mit einem Zukunftsplan für den Hospizdienst Bergedorf sind dann alle am Sonnabendnachmittag abgereist.

Wir haben bestehende Ressourcen deutlicher erkennen und schätzen gelernt, herausfinden können was wir im Hospizdienst bewegen wollen und wie wir das konkret und realistisch umsetzen können. Bei allem hat Herr Neumann uns so sicher und kompetent zur Seite gestanden…..Großen Dank an dieser Stelle!
Auch gab die ZW Gelegenheit sich besser kennen zu lernen, sowohl hospizlich als auch privat miteinander zu sprechen.

Diese zwei Tage haben auch bewirkt, dass die Gruppe der HospizdienstlerInnen enger zusammengerückt sind.


Begleiterkurs 2014

Der Begleiterkurs 2014 begann am 30. August.

Der Kurs fand in den Räumen des ambulanten Hospizdienstes Reinbek e.V., im Niels- Stensen- Weg 3 in 21465 Reinbek statt.

Am 16. März 2015 haben zwölf Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer den Kurs abschließen können. In dieser Zeit fand eine intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Themen (Spiritualität, Pflegehilfen, Trauer, Patientenverfügung, etc.) statt. Auch die regelmäßige Begleitung eines Pflegeheimbewohners über einen Zeitraum von ca. drei Monaten stellt einen wichtigen Teil der Ausbildung für die Teilnehmer dar.
Nun freuen sich die frisch ausgebildeten Begleiterinnen den Reinbeker oder Bergedorfer Hospizdienst tatkräftig unterstützen zu können.


Welthospiztag - Hamburger Hospizwoche

Der Hospizdienst Bergedorf hat im Rahmen der Hamburger Hospizwoche am Montag, den 21.10.2013 um 19.00 Uhr zu folgendem Thema eingeladen:

Erste Hilfe für die Seele – Notfallseelsorge

Pastorin Margarethe Kohl berichtete über ihre Arbeit als Notfallseelsorgerin in Hamburg.
Sie arbeitet in einem Team von Notfallsellsorger/ innen, die mit der Hamburger Feuerwehr vernetzt und so im Notfall jederzeit über einen „Pieper“ erreichbar sind.

Veranstaltungsort:
Gemeindehaus der St. Christophorus- Gemeinde Bergedorf
Riehlstrasse 64
21033 Hamburg


Benefizabend mit Gerd Spiekermann und Jan Graf

Am Donnerstag, den 5. September 2013 lädt die
Wein & Friesenstube zu einem plattdeutschen Benefizabend mit Gerd Spiekermann und Jan Graf zugunsten des Hospizdienstes Bergedorf ein.

Die Künsteler verzichten auf ihre Gage und der Hospizdienst dankt herzlich für Ihre Spende.

Auch die Wein- & Friesenstube verzichtet auf die Eintrittskosten!

Einlass 17.00 Uhr, Beginn 19.00 Uhr


Gospel - Benefizkonzert

Zugunsten des Hospizdienstes Bergedorf e. V.

Sonnabend, 15. Juni 2013 um 19 Uhr

Es singen
der Gospelchor Büchen und
der Gospelchor Nettelnburg
unter der Leitung von Frederik Stockfleth

Ort:
Bugenhagenkirche Nettelnburg
Nettelnburger Kirchenweg 4 b, 21035 Hamburg

Der Eintritt ist frei!

Um Spenden für den Hospizdienst Bergedorf e.V. wird gebeten.


Vom Umgang mit schwerstkranken und sterbenden wohnungslosen Menschen in Hamburg

Der Hospizdienst Bergedorf e.V. hat Frau Dr. Frauke Ishorst- Witte hierzu eingeladen.

Sie referiert zu diesem Thema am Dienstag, den 14. Mai 2013 um 19.00 Uhr in den Räumen der St. Christopherusgemeinde Bergedorf / Lohbrügge, Riehlstrasse 64, 21033 Hamburg.

Frau Dr. Ishorst- Witte berichtet aus ihrer Tätigkeit, einer medizinischen / hausärztlichen Sprechstunde im Diakonie- Zentrum für wohnungslose Menschen und richtet dabei ihren Focus auf die Wohnungslosen, die schwerstkrank sind oder im Sterben liegen.
Weitere Information unter der Hotline des Hospizdienstes Bergedorf .
Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten!


Neue Sterbebegleiter in Bergedorf und Reinbek

Zwei Männer und sechs Frauen aus Bergedorf und Reinbek haben sich ein gutes halbes Jahr mit den Themen Krankheit, Sterben und Tod auseinandergesetzt.
Vor kurzem konnten sie die Ausbildung zum ehrenamtlichen Begleiter / Begleiterin beenden und ihre Zertifikate entgegen nehmen. 15 mal am Montag und sechsmal am Sonnabend traf sie sich in den Räumen der Hospizdienstes Bergdorf e.V. auf dem Gelände der St. Christopherusgemeinde, Riehlstrasse 64.
Unter der Leitung von Ingrid Agbottah- Koch aus Volksdorf lernten sie Gesprächsführung und gezieltes Zuhören sowie den Umgang mit Angehörigen.
Ferner ging es in dem Kurs um Spiritualität, Trauer, Tod, Pflegehilfen und Schmerztherapie.
Ein gemeinsamer Besuch im stationären Hospiz Volksdorf ist ebenfalls im Kursplan enthalten.
Während des Kurses muss ein dreimonatiges Praktikum absolviert werden, in dem die Teilnehmer einmal wöchentlich eine Art Besuchsdienst in einem Altenheim durchführten. Hier können sie sich an ihre Tätigkeit als Begleiter herantasten.
Die Teilnehmer, die zwischen 24 und 72 Jahre alt sind haben viel miteinander und voneinander gelernt und können jetzt mit der Begleitung beginnen.
Ein neuer Kurs ist noch in Planung.
Weitere Informationen erhalten sie unter 040 / 72 10 66 72.